Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Es werden grundsätzlich nur Dienstleistungsverträge abgeschlossen, keine Werksverträge.
  2. Der Auftragnehmer hat aufgrund seiner Kenntnisse und seiner langjährigen Erfahrungen das Recht auf freie und eigenständige inhaltliche Gestaltung.
  3. Hochzeitsvideos können grundsätzlich immer nur eine Verdichtung und Beschränkung auf das Wesentliche darstellen. Es besteht somit kein Anspruch auf Vollständigkeit aller vorkommenden Situationen. Sinnvolle Kürzungen des Filmmaterials können deshalb aus gestaltungstechnischen und dramaturgischen Gründen vorgenommen werden. (z.B. bei Reden, Vorträgen, Aufführungen u.ä.)
  4. Erforderliche Drehgenehmigungen für Standesamt, Kirche u.ä. sind rechtzeitig vor Drehbeginn vom Auftraggeber einzuholen.
  5. Wenn widrige Umstände das Erfüllen des Auftrags gefährden oder verhindern sollten, besteht kein Anspruch auf dessen Durchführbarkeit und auch kein Anspruch auf Schadenersatz.
  6. Unsere Produktionen werden auf Kompatibilität geprüft und sind auf handelsüblichen Wiedergabegeräte abspielbar. Es wird deshalb keine Garantie übernommen, dass die verwendeten Medien ausnahmslos auf allen Wiedergabegeräte abspielbar sind
  7. Die Rechnungserstellung folgt nach der Fertigstellung und Lieferung der Produktion. Die Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug zu begleichen.